{"id":7029,"date":"2017-08-18T10:06:27","date_gmt":"2017-08-18T08:06:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/?page_id=7029"},"modified":"2026-01-18T20:03:43","modified_gmt":"2026-01-18T19:03:43","slug":"der-dirigent","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/?page_id=7029","title":{"rendered":"Der Dirigent"},"content":{"rendered":"<p><!--\n\n\n<h2>Christian Schubert<\/h2>\n\n\n\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Christian_Schubert-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" class=\"alignright size-medium wp-image-10497\" srcset=\"https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Christian_Schubert-300x400.jpg 300w, https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Christian_Schubert-1440x1920.jpg 1440w, https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Christian_Schubert-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Christian_Schubert-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Christian_Schubert-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> Der geb\u00fcrtige Bremer Dirigent Christian Schubert erhielt erste musikalische Impulse durch Klavier- und Trompetenunterricht, sowie durch das Orchesterspiel in den verschiedenen Jugendorchestern Bremens. Sein Debut als Dirigent gab er mit 16 Jahren w\u00e4hrend seiner Zeit an der Orkester-Efterskolen, Holstebro in D\u00e4nemark, wo er sich ein Jahr ganz dem Studium der Musik hingab. Seitdem nahm er Dirigierunterricht unter anderem bei Martin Lenz, Nicolas Hrudnik, Winston Dan Vogel und bei Dozenten der HfMT Hamburg (Prof. Ulrich Windfuhr, David De Villiers und Anhoon Song) und leitete zwischen 2018-2021 sein eigenes Orchester in Bremen. Fr\u00fch gef\u00f6rdert wurde er au\u00dferdem vom Theater Bremen und dem damaligem GMD Yoel Gamzou, der ihm zwischen 2019 und 2022 zu den Musiktheaterproduktionen des Theaters mitnahm, wo er unter anderem Werke wie Die Tote Stadt, Jenufa und Falstaff kennenlernte.\n\nSeit 2021 studiert er in der \"Weimarer Dirigentenschmiede\" in der Klasse von Prof. Nicol\u00e1s Pasquet und Prof. Ekhart Wycik an der Hochschule f\u00fcr Musik in Weimar, wobei er seine Studien momentan in Mailand am Conservatorio di Musica bei Prof. Daniele Agiman erweitert.\n\nAls Dirigent leitete er unter anderem die Jenaer Philharmonie, die Th\u00fcringen Philharmonie Gotha, Das Musica-Viva Orchester Bremen sowie internationale Klangk\u00f6rper wie das Orchestra Sinfonico di Milano und die Severo\u010desk\u00e1 filharmonie Teplice (Nordb\u00f6hmische Philharmonie Tschechien). Als Basso Continuo-Cembalist konzertierte er zuletzt mit dem Orchester und Kollegium f\u00fcr alte Musik Vorpommern (Die Sch\u00f6pfung), sowie mit dem Theater Saalfeld-Rudolstadt (Le Nozze di Figaro). Zus\u00e4tzlich geht er durch die Publikation quellenkritischer Notenausgaben seinem musikwissenschaftlichen Interesse nach.\n--><\/p>\n<h2>Philip Hildebrand<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-10358 alignright\" src=\"https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Philip-Hildebrand-340x400.jpg\" alt=\"\" width=\"340\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Philip-Hildebrand-340x400.jpg 340w, https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Philip-Hildebrand.jpg 1023w\" sizes=\"auto, (max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/> Philip Hildebrand ist in Hannover geboren und wurde als Kind am Institut zur Fr\u00fchf\u00f6rderung musikalisch Hochbegabter an der HMTM Hannover aufgenommen, wo er seine musikalische Ausbildung begann. Er war Jungstudent in der Violinklasse von Prof. Petru Munteanu in Hamburg und trat mehrmals solistisch in Erscheinung, u.a. mit der Philharmonie der Nationen unter Leitung von Justus Frantz. Sp\u00e4ter studierte er in Hannover bei Prof. Martin Brau\u00df, am Conservatorio G. Verdi in Mailand bei Prof. Vittorio Parisi und an der UdK Berlin bei Prof. Harry Curtis und Prof. Steven Sloane Dirigieren.<\/p>\n<p>Im Rahmen des Studiums sowie als Gastdirigent hat Philip Hildebrand in den vergangenen Jahren \u00fcber 15 professionelle Orchester in Deutschland, Polen, Ungarn und Italien dirigiert und war als Assistent bei verschiedensten Opernproduktionen und Symphonieorchestern t\u00e4tig. Er war jahrelang Mitglied im Konzertchor der HMTM Hannover und Stipendiat des Deutschland-Stipendiums. Als musikalischer Leiter war er beim Neuen Kammerorchester Wedding, dem Kammerorchester Lehrte sowie an der Neuk\u00f6llner Oper t\u00e4tig. Auch bei Wettbewerben war er erfolgreich, so erreichte das Semifinale beim Internationalen Dirigierwettbewerb Louis Spohr 2019, gewann den 1. Preis beim International Conducting Competition Budapest 2019 und war Semifinalist beim Campus Dirigieren 2022. Seit 2024 leitet er das Harvestehuder Sinfonieorchester in Hamburg.<\/p>\n<p><!--\n\n\n<h2>Daniel Spogis<\/h2>\n\n\nDaniel Spogis spielte in seiner Jugend zun\u00e4chst Geige und Saxophon. Wichtige Anregungen erhielt er als Mitglied des IFF (Institut zur Fr\u00fchf\u00f6rderung musikalisch Hochbegabter) an der Musikhochschule Hannover sowie w\u00e4hrend eines Freiwilligen Sozialen Jahres Kultur in der Dramaturgie der Staatsoper Hannover.An der Hochschule f\u00fcr Musik \u201eCarl Maria von Weber\u201d Dresden studierte er Orchesterdirigieren bei Prof. Ekkehard Klemm sowie Musiktheorie bei Prof. Dr. John Leigh. Er war Preistr\u00e4ger beim Dirigierwettbewerb des MDR-Sinfonieorchesters, assistierte u. a. bei der Jungen Szene der Semperoper und war 2014\/15 Leiter der TU Kammerphilharmonie (Universit\u00e4tsorchester Dresden).\n\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/DanielSpogis_Verkleinert-291x400.jpg\" alt=\"\" width=\"291\" height=\"400\" class=\"alignnone size-medium wp-image-10170\" srcset=\"https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/DanielSpogis_Verkleinert-291x400.jpg 291w, https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/DanielSpogis_Verkleinert.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 291px) 100vw, 291px\" \/>\n\nVon 2015 bis 2021 war Daniel Spogis am Theater Koblenz engagiert, wo er das Staatsorchester Rheinische Philharmonie in zahllosen Musiktheater-Auff\u00fchrungen in allen Genres dirigierte \u2014 von der Operetten wie der \u201eLustigen Witwe\u201c (Leh\u00e1r), \u00fcber Ballette wie den \u201eNussknacker\u201c (Tschaikowski) bis hin zu gro\u00dfen Opern wie \u201eLa Boh\u00e8me\u201c (Puccini) und \u201eDer Fliegende Holl\u00e4nder\u201c (Wagner). Am Theater Koblenz trat er auch mehrfach als B\u00fchnengeiger und -saxophonist sowie als Pianist auf.\n\nSeit September 2021 ist Daniel Spogis Leiter des Akademischen Orchesters der Martin-Luther-Universit\u00e4t Halle-Wittenberg und unterrichtet in der Abteilung Musikp\u00e4dagogik. H\u00f6hepunkt mit dem AO war zuletzt eine gro\u00dfe Kooperation mit mehreren Ch\u00f6ren f\u00fcr Auff\u00fchrungen des opulenten, sp\u00e4tromantischen Oratoriums \u201eJoram\u201c von Paul Ben-Haim. Als Dirigent gastierte er zuletzt bei der Kammerakademie Halle und erneut dem Theater Koblenz.\n\nDaniel Spogis war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und des Richard-Wagner-Verbandes Koblenz. Regelm\u00e4\u00dfig arbeitet er als Arrangeur u. a. f\u00fcr die Staatsoper Hannover und die Musikalische Kom\u00f6die Leipzig.\n--><\/p>\n<p><!--\n\n\n<h2>Friedrich Praetorius<\/h2>\n\n\nFriedrich Praetorius wurde 1996 in Lutherstadt Wittenberg geboren und erhielt als Mitglied des Thomanerchores zu Leipzig seine erste musikalische Ausbildung, die neben dem Gesang und Instrumentalunterricht (Klavier und Cello) auch Dirigierunterricht einschloss.\n\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/friedrich-praetorius_092021.jpg\" alt=\"\" width=\"245\" height=\"343\" \/>\n\nDass im Oktober 2015 begonnene Bachelorstudium Orchesterdirigieren an der Hochschule f\u00fcr Musik FRANZ LISZT Weimar bei Prof. Nicol\u00e1s Pasquet, Prof. Gunter Kahlert und Prof. Ekhart Wycik konnte er im Fr\u00fchjahr 2021 mit Bestnote abschlie\u00dfen. Seit 2017 ist Friedrich Praetorius Chefdirigent des Wendland-Sinfonieorchesters, sowie Gr\u00fcndungsmitglied und musikalischer Leiter des Vereins \u201eJunge Mitteldeutsche Kammeroper e.V.\u201c mit dem er \u201eIl Tabarro\u201c von G. Puccini, \u201eIl barbiere di Siviglia\u201c von G. Paisiello und \u201eBastien und Bastienne\u201c sowie den \u201eSchauspieldirektor\u201c von W. A. Mozart dirigierte.\n\nVon Oktober 2018 bis Juli 2019 studierte Friedrich Praetorius im Rahmen des ERASMUS-F\u00f6rderprogrammes am Conservatorio di Milano \u201eGiuseppe Verdi\u201c bei Maestro Daniele Agiman, wo er innerhalb einer Hochschulproduktion Mozarts \u201eDon Giovanni\u201c  assistierte.\n\nPraktische Zusammenarbeit f\u00fchrte ihn bereits zum MDR Sinfonieorchester, zur Staatskapelle Weimar, zu der Jenaer Philharmonie, zu den Stuttgarter Philharmonikern und dem Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi. Er war musikalischer Assistent an der Oper Leipzig f\u00fcr \u201eTannh\u00e4user\u201c, am Meininger Staatstheater f\u00fcr \u201eTosca\u201c, sowie am Deutschen Nationaltheater Weimar f\u00fcr die Produktion \u201eDer satanarch\u00e4ol\u00fcgenialkoh\u00f6llische Wunschpunsch\u201c, in welcher er auch Vorstellungen nachdirigierte. Parallel dazu f\u00fchrt er derzeit sein Masterstudium Orchesterdirigieren in Weimar fort.\n\nWeitere Impulse bekam er durch Kurse bei Christian Thielemann, Johannes Schlaefli, Ole Kristian Ruud, Arthur Fagen, Stefan Blunier, Johannes Klumpp und Georg Christoph Biller.\n\nSeit 2021 ist Friedrich Praetorius Stipendiat des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats.\n--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Philip Hildebrand Philip Hildebrand ist in Hannover geboren und wurde als Kind am Institut zur Fr\u00fchf\u00f6rderung musikalisch Hochbegabter an der HMTM Hannover aufgenommen, wo er seine musikalische Ausbildung begann. Er war Jungstudent in der Violinklasse von Prof. Petru Munteanu in <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/?page_id=7029\">weiterlesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":27,"featured_media":0,"parent":106,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-7029","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/7029","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/27"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7029"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/7029\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10771,"href":"https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/7029\/revisions\/10771"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/106"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.wendlandsinfonieorchester.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7029"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}